Der Synergypark der Firma Lühn Bau in Lingen nimmt konkrete Gestalt an. Nach intensiver Planung präsentierten Vertreterinnen und Vertreter aus Verwaltung, Politik und Unternehmen die finalen Konzepte und den Zeitplan für den Projektstart. Mit dem Baubeginn der ersten Werkhalle startet nun die Umsetzung eines innovativen Technologieparks, der den Wirtschaftsstandort Lingen nachhaltig stärken wird.
Vertreter aus Verwaltung, Politik und Unternehmen stellten beim Pressegespräch die finalen Planungen für den Synergypark vor (v. l.): Christian Tschersich (Leitender Architekt), Lothar Schreinemacher (Erster Stadtrat und Stadtbaurat), Jens Egbers (Geschäftsleitung / Prokurist Lühn Bau), Beyhan Ciftci (Geschäftsführer Lühn Bau), Oberbürgermeister Dieter Krone, Günter Reppien (Vorsitzender des Ausschusses für Planen, Bauen und Mobilität), Stefan Wittler (stellvertretender Vorsitzender des Wirtschafts- und Grundstücksausschusses), Andreas Kröger (stellvertretender Ausschussvorsitzender) und Hendrik Beerboom (Fachbereichsleiter Hochbau und Stadtplanung).
Innovatives Konzept und nachhaltige Architektur
Der Synergypark vereint moderne Architektur mit zukunftsweisenden Arbeitsplätzen in der Bauwirtschaft. Oberbürgermeister Dieter Krone betont: „Das Projekt steht für die Leistungs- und Innovationskraft unserer Region und wird als neues Eingangstor unsere Stadt prägen.“ Die Werkhalle mit Büroflächen, Hochregallager, Werkstätten und Fitnessangeboten ist flexibel und nachhaltig gestaltet. Architekt Christian Tschersich beschreibt das Konzept als zeitlos und elegant, mit recyceltem Beton, Photovoltaik, intelligenter Wasseraufbereitung und Dachbegrünung.
Strategische Entwicklung und politische Unterstützung
Die Werkhalle SÜD mit rund 2.500 Quadratmetern Bruttogrundfläche entsteht auf dem Synergypark, während lärmintensive Arbeiten in eine neue Werkhalle NORD verlegt werden. Die Stadt Lingen und die Politik begleiten das Projekt eng und unterstützen es einstimmig. Wirtschaftsförderer Ludger Tieke sieht im Synergypark eine „Smart Future Base“, die Innovation und Zusammenarbeit fördert.
Klare Zeitpläne und Zukunftsperspektiven
Der Baubeginn ist für das zweite Quartal 2026 geplant, die Fertigstellung der Werkhalle für das dritte Quartal 2027. Anschließend folgt der Bau des Verwaltungsgebäudes, dessen Abschluss für 2029 vorgesehen ist. Parallel startet die Vermarktung weiterer Flächen, um Unternehmen aus Bauwesen, Architektur und Startups anzuziehen.