Bürgermeister Markus Honnigfort und Ortsvorsteherin Maria Albers am abgängigen Radweg an der Waldstraße in Erika, der im Frühjahr 2026 erneuert wird. Der bereits instandgesetzte Abschnitt des Radwegs (s. nächstes Foto) wird nun auf der westlichen Seite ebenfalls in gleicher Weise ausgebaut. Foto: Stadt Haren.
Im Frühjahr 2026 wird die Stadt Haren den Radweg entlang der Waldstraße in der Ortschaft Erika grundlegend instandsetzen. Damit wird die Radinfrastruktur weiter verbessert.
Der Abschnitt zwischen Sanddornweg und Marienstraße weist deutliche Schäden auf. Das vorhandene Pflaster ist abgängig und die unzureichende Oberflächenentwässerung führt dazu, dass Regenwasser regelmäßig den Radweg überschwemmt und dessen sichere Nutzung beeinträchtigt. Zusätzlich kommt es immer wieder vor, dass motorisierte Fahrzeuge bei Gegenverkehr in den Seitenraum ausweichen und den Radweg weiter beschädigen.
Um diese Situation dauerhaft zu verbessern, erhält der Radweg eine neue, zwei Meter breite Asphaltdecke. Ergänzend wird eine Mulde angelegt, in der anfallendes Oberflächenwasser versickern kann. Damit entsteht nicht nur ein durchgehend komfortabler Weg, sondern auch eine direkte und sichere Radverbindung vom Neubaugebiet zur Kita, Grundschule und zum angrenzenden Gewerbegebiet.
Bereits im Jahr 2022 wurde in gleicher Weise der anschließende Teilabschnitt zwischen der Marienstraße und der Gosebrockstraße erneuert. Mit der nun vorgesehenen Maßnahme wird die noch bestehende Lücke in der wichtigen Ost-West-Verbindung des Radwegenetzes in Erika geschlossen.
Neben der Radweginstandsetzung wird an der Kindertagesstätte Erika-Altenberge ein neuer Parkplatz für Mitarbeiterinnen und Eltern eingerichtet, um das Bringen und Abholen der Kinder zu erleichtern.



