Emsblick Haren - Heft 81 ist jetzt online!

Emsblick Haren - Heft 81 ist jetzt online!

Wenn heute von Solidarität die Rede ist, ist echte gemeinschaftliche Aktion gemeint. Wo nicht gefragt wird, was bringt es mir, sondern wo der Nutzen für die Gemeinschaft im Vordergrund steht, Selbstlos gedacht, gemeinsam gemacht. Ein großes Beispiel gelebter Solidarität haben die Harener an Silvester bei der Winterflut erlebt. Tausend Hände waren urplötzlich da, packten an, jedes Händepaar nach seinen Möglichkeiten. Gut, dass es seitens der Stadt ein dickes Dankeschön gab, in Form einer großen Helferfete auf dem Domplatz. Helfer und Geholfene kamen so nochmals erneut ins Gespräch, ohne irgendeinen Druck von zu erledigenden Dingen. Einfach so, danke! Solidarität? Und dann? Solidarität, einst war es ein Schlagwort, dass von bestimmten politischen Strömungen genutzt wurde. Es war phasenweise ein Symbol für Klassenkampf. Das hat sich längst geändert.

Emsblick Haren - Heft 80

Emsblick Haren - Heft 80

Wenn Sie diese Ausgabe des Emsblick zur Hand nehmen, erkennen Sie, wie vielfältig die Aktivitäten waren, die das Leben in Haren mit prägen. Von der Landjugendaktion wird berichtet, von den Aktivitäten vieler Vereine, von Neuigkeiten in der Wirtschaft und neuen Angeboten in der Geschäftswelt. Das Besondere dabei: all diese Dinge sind nicht von zentraler Stelle aus koordiniert, sondern das Ergebnis von vielfältigem Engagement. Weil viele Menschen Verantwortung sehen und übernehmen, weil sich viele mit ihren Stärken in den Dienst der Gemeinschaft stellen, deswegen funktioniert das Leben in der Gesellschaft. Demokratie in Gefahr? Manchmal wundert man sich, wie unterschiedlich die Wahrnehmung von Zeit ist. Blickt man nach vorn, sind acht Wochen noch eine relativ lang erscheinende Zeitspanne. Im Rückblick aber fühlen sich zwei Monate recht kurz an. Vor allem, wenn man betrachtet, wie viel in dieser Zeit passiert ist. In der Welt, im Land, auch in der Stadt.

Emsblick Haren - Heft 79

Emsblick Haren - Heft 79

Wie gut, dass der Emsblick ohne den Einsatz von KI entsteht. Auch werden unsere Texte nicht mit KI optimiert. Der Preis von manchmal verbleibenden Tippfehlern scheint da akzeptabel, finden wir.